Rockys misstrauischer Blick
Auf dem Heimweg blieb Rocky plötzlich stehen, sein Körper war angespannt und er bellte Schatten an, die auf der Straße auftauchten. “Was ist los, Kumpel?”, fragte ich und versuchte, seine Signale zu entschlüsseln. Er schnupperte an der Luft, als ob er etwas Unwahrnehmbares aufspüren wollte. Ich lehnte mich dicht an ihn heran, um ihn zu beruhigen, und bemerkte, dass er sich immer noch an seine Umgebung gewöhnt und alles um sich herum aufmerksam beobachtet.

Rockys misstrauischer Blick
Rocky’s ständige Wachsamkeit
In den nächsten Tagen gewöhnte sich Rocky langsam ein, aber er blieb wachsam. Jedes Knarren, jedes entfernte Bellen, erregte sofort seine Aufmerksamkeit. “Du bist immer noch nervös, oder?”, flüsterte ich und beobachtete ihn dabei, wie er vorsichtig über den Hof streifte. Trotz der Anspannung schien er glücklicher zu sein und schlief etwas ruhiger, als er sich schließlich dem Schlaf hingab. Seine ständige Wachsamkeit zeigte, dass er schon viel durchgemacht hatte, aber zu Hause fing er an, Vertrauen zu fassen.

Rocky’s ständige Wachsamkeit